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Kübler-Ross flüsterte vor ihrem Tod etwas – ihre Tochter verstand erst später.H

Wenn das, was ich dir heute erzähle, dein Weltbild erschüttert, dann lass es mich in den Kommentaren wissen. Drücke den Daumen hoch, wenn du spürst, dass da mehr ist als das, was uns die moderne Wissenschaft lehrt. Und teile dieses Video mit jemandem, der Angst vor dem Tod hat, denn diese Wahrheit kann Leben verändern.

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Elisabeth Kübler-Ross, die Frau, die unser Verständnis vom Sterben revolutionierte, verbrachte die letzten zehn Jahre ihres Lebens damit, ein Phänomen zu erforschen, das so radikal war, dass sie es kaum wagte, darüber zu sprechen. Es war nicht die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Das hatte sie längst beantwortet.

Es war etwas viel Fundamentaleres, etwas, das die Natur des Bewusstseins selbst in Frage stellte. In den letzten Momenten vor ihrem eigenen Tod im Jahr 2004 flüsterte sie ihrer Tochter Barbara zu:

„Jetzt verstehe ich es endlich. Der Tod ist nicht das Ende des Bewusstseins. Es ist die Explosion des Bewusstseins.“

Diese Worte waren nicht die Halluzination einer sterbenden Frau. Sie waren das finale Zeugnis einer Wissenschaftlerin, die ihr ganzes Leben der Erforschung des Todes gewidmet hatte. Und was sie in den letzten 10 Jahren entdeckte, würde alles verändern. Stell dir vor, du bist Elisabeth Kübler-Ross im Jahr 1994. Du hast gerade einen massiven Schlaganfall erlitten. Die linke Körperhälfte ist gelähmt.

Deine Karriere scheint vorbei. Aber in diesem Moment der völligen Hilflosigkeit geschieht etwas Merkwürdiges. Du beginnst die Welt anders zu sehen, nicht metaphorisch, buchstäblich anders. Die Farben sind intensiver, die Geräusche tiefer und vor allem du spürst etwas, das du nie zuvor gespürt hast.

Eine Verbindung mit allem, mit jedem. Es ist, als hätte dein Gehirn plötzlich einen neuen Kanal gefunden. Einen Kanal, der immer da war, aber blockiert wurde durch die Lautstärke des normalen Lebens. Kübler-Ross beschrieb es später so:

„Der Schlaganfall hat etwas in mir freigesetzt, etwas, das die meisten Menschen erst im Tod erfahren, aber ich durfte es erleben, während ich noch lebte.“

Das war der Beginn ihrer letzten großen Forschung. Die Forschung über das, was sie die Bewusstseinsexplosion nannte. Aber lass mich von vorne beginnen. 1969. Kübler-Ross interviewt einen Mann, der einen massiven Herzinfarkt überlebt hatte. Er war klinisch tot gewesen. 4 Minuten und 12 Sekunden.

„Was hast du erlebt?“,

fragte sie. Der Mann zögerte, dann sagte er etwas, das sie nie vergessen würde:

„Mein ganzes Leben in 7 Sekunden, aber nicht wie ein Film. Wie eine Explosion. Alles auf einmal. Jeder Moment, jede Emotion, jede Entscheidung, alles gleichzeitig.“

Kübler-Ross notierte es, aber sie verstand es nicht. Noch nicht. Dann interviewte sie eine Frau. Auch sie war klinisch tot gewesen. 3 Minuten und 40 Sekunden.

„Es war wie eine Explosion“,

sagte die Frau.

„Mein ganzes Leben, aber nicht chronologisch, alles auf einmal. Und ich verstand, ich verstand alles, warum ich bestimmte Dinge getan hatte, warum mir bestimmte Dinge passiert waren. In diesem Moment, in diesen Sekunden, hatte mein ganzes Leben plötzlich Sinn.“

Kübler-Ross begann ein Muster zu erkennen. Sie interviewte hunderte von Menschen, die Nahtoderfahrungen gehabt hatten. Und immer wieder dasselbe: Explosion, alles auf einmal, 7 Sekunden. Plötzlich verstand ich alles. Aber das war nicht das Merkwürdigste. Das Merkwürdigste war, was nach diesen 7 Sekunden kam. Fast alle berichteten von einem Gefühl der absoluten Klarheit, als hätten sie eine Antwort gefunden auf eine Frage, die sie ihr ganzes Leben lang gestellt hatten, ohne es zu wissen.

„Nach diesen 7 Sekunden“,

erzählte ein Mann,

„war die Angst weg. Nicht nur die Angst vor dem Tod, die Angst vor allem. Ich kam zurück ins Leben, aber ich war ein anderer Mensch. Nichts konnte mich mehr erschüttern.“

Kübler-Ross war fasziniert und verwirrt. Was geschah in diesen 7 Sekunden? Warum berichteten so viele von einer Explosion des Bewusstseins? Und am wichtigsten: Konnte diese Erfahrung erklärt werden, ohne dass man an das Übernatürliche glauben musste? Sie begann mit Neurowissenschaftlern zu arbeiten.

  1. Ein Labor in Stanford. Kübler-Ross sitzt mit Dr. Michael Peterson, einem führenden Neurobiologen.

„Was Sie beschreiben“,

sagt Peterson,

„klingt wie ein DMT-Trip. DMT, Dimethyltryptamin, eine Substanz, die das Gehirn in extremen Stresssituationen produziert. Auch im Moment des Todes. DMT“,

erklärt Peterson,

„verändert die Art, wie das Gehirn Zeit wahrnimmt. Sekunden können sich wie Stunden anfühlen. Das könnte erklären, warum Menschen berichten, dass ihr ganzes Leben in wenigen Sekunden vor ihren Augen abläuft.“

Kübler-Ross nickt, aber sie ist nicht überzeugt.

„Das erklärt die Zeitdehnung“,

sagt sie.

„Aber es erklärt nicht die Klarheit. Es erklärt nicht, warum Menschen sagen, dass sie plötzlich alles verstanden haben. DMT verursacht Halluzinationen. Aber diese Menschen berichten nicht von Halluzinationen. Sie berichten von einem Moment absoluter Wahrheit.“

Peterson zögert. Dann sagt er etwas, das ihre Forschung in eine neue Richtung lenken würde.

„Was, wenn das Gehirn im Moment des Todes nicht abschaltet? Was, wenn es aufschaltet?“

Kübler-Ross starrt ihn an.

„Was meinen Sie?“

„Das normale wache Bewusstsein“,

sagt Peterson,

„nutzt nur einen Bruchteil der Kapazität des Gehirns. Wir filtern ständig, wir reduzieren, wir fokussieren, sonst wären wir überwältigt von der Menge an Informationen, die auf uns einströmt. Aber was, wenn dieser Filter im Moment des Todes verschwindet? Was, wenn das Gehirn plötzlich Zugang hat zu allem, zu jedem Gedächtnis, zu jeder Emotion, zu jeder unbewussten Verbindung? Das wäre keine Abschaltung, das wäre eine Explosion.“

Kübler-Ross spürt, wie ihr Herz schneller schlägt. Das ist es. Das ist die Erklärung. Aber wenn das wahr ist, dann bedeutet es etwas Radikales. Es bedeutet, dass das Bewusstsein im Moment des Todes nicht verschwindet. Es explodiert. Sie beginnt eine Hypothese zu formulieren. Eine Hypothese, die zu radikal ist, um sie in einer wissenschaftlichen Zeitschrift zu veröffentlichen, aber eine Hypothese, die alles erklärt, was sie in den letzten 30 Jahren beobachtet hat.

Die Hypothese lautet: Das Gehirn ist nicht der Produzent des Bewusstseins. Es ist der Filter. Im normalen Leben filtert das Gehirn das Bewusstsein. Es reduziert es, es macht es handhabbar. Aber im Moment des Todes verschwindet dieser Filter und das Bewusstsein, das volle, ungefilterte Bewusstsein, explodiert.

„Das erklärt alles“,

schreibt sie in ihr privates Tagebuch.

„Es erklärt, warum Menschen in den letzten Sekunden ihr ganzes Leben sehen. Es erklärt, warum sie plötzlich alles verstehen. Es erklärt, warum die Angst verschwindet, weil sie in diesem Moment erkennen: Ich bin nicht mein Gehirn. Ich bin nicht mein Körper. Ich bin das Bewusstsein selbst. Und das Bewusstsein stirbt nicht. Es kann nicht sterben. Es explodiert nur in seine wahre Form.“

Aber Kübler-Ross ist Wissenschaftlerin. Sie braucht Beweise. Sie beginnt ein Experiment zu entwerfen. Ein Experiment, das niemand zuvor gewagt hatte. 1997. Ein kleines Hospiz in Oregon. Kübler-Ross arbeitet mit 12 terminal kranken Patienten.

Alle haben zugestimmt, Teil ihres Experiments zu sein. Das Protokoll ist einfach. In den letzten Stunden vor dem Tod werden die Patienten gebeten, ihre Erfahrungen zu beschreiben. Nicht nur, was sie fühlen, sondern was sie wahrnehmen. Die Ergebnisse sind erschütternd. Zehn Patienten berichten von derselben Erfahrung in den letzten Minuten vor dem Tod.

„Es ist, als würde sich etwas öffnen“,

sagt ein Mann,

„als würde eine Tür aufgehen und dahinter ist alles. Alles, was ich je war, alles, was ich je sein könnte. Es ist so groß, so unglaublich groß.“

Eine Frau beschreibt es anders:

„Es ist wie ein Licht, aber nicht von außen, von innen. Es explodiert aus mir heraus und ich erkenne: Das bin ich. Das war ich immer. Ich hatte es nur vergessen.“

Kübler-Ross sitzt neben ihnen. Sie hält ihre Hände. Sie hört zu und sie versteht. Der Tod ist nicht das Ende. Er ist die Erinnerung, die Erinnerung daran, wer wir wirklich sind. Aber dann geschieht etwas, das selbst sie nicht erwartet hatte. Einer der Patienten, ein 68-jähriger Mann namens Robert, stirbt während des Experiments.

Kübler-Ross ist im Raum. Sie beobachtet und in den letzten 7 Sekunden vor seinem Tod sieht sie etwas, das sie nie vergessen wird. Roberts Gesicht verändert sich, die Anspannung verschwindet, die Falten glätten sich und für einen Moment, nur einen Moment, sieht er aus wie ein Kind. Nicht im körperlichen Sinne, aber im Ausdruck.

Pure, unschuldige, absolute Freude. Dann nimmt er seinen letzten Atemzug. Kübler-Ross sitzt still da. Tränen laufen über ihr Gesicht. Sie versteht jetzt. Robert hatte es gesehen in diesen letzten 7 Sekunden. Er hatte die Explosion erlebt und sie hatte es in seinem Gesicht gesehen. Aber das war nur der Anfang, denn was Kübler-Ross in den nächsten Jahren entdeckte, würde alles in Frage stellen, was die moderne Wissenschaft über das Bewusstsein zu wissen glaubt.

Sie begann mit Menschen zu sprechen, die nicht nur Nahtoderfahrungen hatten. Sie sprach mit Menschen, die diese Bewusstseinsexplosion erlebt hatten, während sie noch lebten. Meditierende, Yogis, Menschen, die psychedelische Substanzen genommen hatten, Menschen, die mystische Erfahrungen hatten, und alle beschrieben dasselbe: eine Explosion, eine Ausdehnung, ein plötzliches Verstehen.

„Es ist, als würde man erkennen“,

sagte ein buddhistischer Mönch zu ihr,

„dass das, was du für dein Bewusstsein hieltest, deine Gedanken, deine Persönlichkeit, deine Identität, nur ein winziger Bruchteil dessen ist, was du wirklich bist. Und wenn dieser Filter verschwindet, ob durch Meditation oder durch Tod, dann explodiert das wahre Bewusstsein und du erkennst: Ich bin nicht getrennt. Ich war nie getrennt. Ich bin alles.“

Kübler-Ross schreibt in ihr Tagebuch:

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„Wenn das wahr ist, dann ist der Tod nicht das Ende des Bewusstseins. Er ist die Befreiung des Bewusstseins.“

Aber sie weiß auch, diese Erkenntnis ist gefährlich. Gefährlich für das System. Denn wenn die Menschen verstehen, dass der Tod keine Auslöschung ist, sondern eine Explosion, dann verlieren bestimmte Institutionen ihre Macht.

Die Pharmaindustrie, die Milliarden verdient mit der Angst vor dem Tod. Die Religionen, die Gehorsam fordern durch die Drohung ewiger Verdammnis. Die materialistische Wissenschaft, die behauptet, dass das Bewusstsein nur ein Nebenprodukt des Gehirns ist. Alle diese Systeme basieren auf der Lüge, dass der Tod das Ende ist. Aber wenn die Menschen erkennen, dass der Tod die Rückkehr zum wahren Selbst ist, dann ändern sich die Regeln, dann verschwindet die Angst und ohne Angst ist Kontrolle unmöglich.

Kübler-Ross versteht das und deshalb spricht sie vorsichtig. Sie lehrt über die fünf Phasen der Trauer. Das ist sicher, das ist akzeptabel. Aber in kleinen Kreisen, mit Menschen, die bereit sind, spricht sie über die Bewusstseinsexplosion. Sie lehrt Techniken, wie man diese Erfahrung nicht nur im Tod, sondern im Leben haben kann.

Meditation in absoluter Stille, nicht um den Geist zu beruhigen, sondern um den Filter zu schwächen. Atemübungen, die das Gehirn in einen Zustand versetzen, der dem Sterben ähnelt. Visualisierungen, in denen man sich vorstellt, wie das Bewusstsein sich ausdehnt, über den Körper hinaus, in die Unendlichkeit. Die Menschen, die diese Techniken praktizierten, berichteten von radikalen Veränderungen.

Die Angst vor dem Tod verschwand. Aber nicht nur das, die Angst vor dem Leben verschwand ebenfalls. Denn sie erkannten, wenn das Bewusstsein nicht stirbt, dann gibt es nichts zu verlieren, nichts zu fürchten. Alles, was passiert, ist nur eine Erfahrung, und Erfahrungen können nicht das zerstören, was du wirklich bist. Aber Kübler-Ross warnte auch:

„Diese Erkenntnis“,

sagte sie,

„ist nicht für jeden. Manche Menschen brauchen die Angst, sie brauchen die Struktur, sie brauchen die Illusion, dass das Leben endlich ist, um ihm Bedeutung zu geben. Aber für diejenigen, die bereit sind, ist diese Erkenntnis die größte Befreiung.“

2003, ein Jahr vor ihrem Tod. Kübler-Ross sitzt in ihrem Haus in Arizona. Ihr Körper ist schwach. Die Schlaganfälle haben ihren Tribut gefordert. Aber ihr Geist ist klar. Sie ruft ihre engsten Schüler zu sich.

„Ich habe euch etwas zu sagen“,

beginnt sie.

„Etwas, das ich nie öffentlich gesagt habe.“

Die Schüler hören zu.

„Der Tod“,

sagt sie,

„ist nicht das Ende. Das wisst ihr bereits. Aber es ist auch nicht ein Übergang in ein anderes Leben. Es ist keine Reise zu einem anderen Ort. Der Tod ist die Explosion in das, was du immer warst. Stellt euch vor, ihr lebt euer ganzes Leben in einem kleinen Raum. Die Wände sind dick. Ihr könnt nur durch ein winziges Fenster schauen und ihr denkt: Das ist die Welt, das bin ich. Aber dann, im Moment des Todes, fallen die Wände weg. Und ihr erkennt, der Raum war eine Illusion. Die Grenzen waren eine Illusion. Ihr wart nie klein, ihr wart nie begrenzt, ihr wart immer das Ganze. Das ist die Bewusstseinsexplosion. Und das Schöne ist, ihr müsst nicht warten bis zum Tod, um es zu erfahren. Ihr könnt die Wände jetzt schon niederreißen, durch Meditation, durch Liebe, durch das Loslassen der Angst.“

Einer der Schüler fragt:

„Aber wenn das wahr ist, warum haben wir diese Wände überhaupt?“

Kübler-Ross lächelt.

„Weil die Erfahrung der Begrenzung Teil des Plans ist. Ihr seid hier, um zu vergessen, um euch klein zu fühlen, um zu kämpfen, um zu leiden, denn nur so könnt ihr die Explosion wirklich schätzen. Wenn ihr immer wüsstet, dass ihr unendlich seid, wäre die Erinnerung daran nicht so überwältigend. Aber wenn ihr vergesst, wenn ihr wirklich glaubt, dass ihr nur dieser kleine Körper, dieser kleine Geist seid, dann ist die Explosion im Moment des Todes das größte Geschenk, das ihr je erhalten werdet.“

Die Schüler sind still. Dann fragt einer:

„Und was passiert nach der Explosion?“

Kübler-Ross schließt die Augen.

„Das weiß ich nicht“,

sagt sie leise.

„Ich habe nur bis zur Schwelle geforscht, aber ich vermute, dass nach der Explosion die Wahl kommt. Die Wahl, ob ihr in dieser unendlichen Form bleiben wollt oder ob ihr zurückkehren wollt in einen neuen kleinen Raum für eine neue Erfahrung. Denn das ist es, was das Bewusstsein tut. Es spielt, es erfährt, es vergisst und erinnert sich wieder und wieder. Der Tod ist nicht das Ende des Spiels. Er ist nur das Ende einer Runde.“

Der 24. August 2004. Elisabeth Kübler-Ross liegt in ihrem Bett. Ihre Tochter Barbara sitzt neben ihr. Die letzten Stunden sind gekommen. Barbara hält die Hand ihrer Mutter.

„Mama“,

flüstert sie.

„Hast du Angst?“

Kübler-Ross öffnet die Augen. Sie lächelt.

„Nein“,

sagt sie.

„Ich freue mich.“

„Worauf?“

„Auf die Explosion.“

Und dann, in den letzten Minuten, beginnt Kübler-Ross zu sprechen. Ihre Stimme ist schwach, aber klar.

„Ich sehe es“,

flüstert sie.

„Es beginnt. Die Wände… sie fallen weg.“

Barbara weint. Aber Kübler-Ross lächelt.

„Es ist so schön“,

sagt sie.

„So viel größer als ich dachte. Alles ist da. Alles, was ich je war. Alles, was ich je sein werde. Und ich verstehe jetzt. Ich verstehe alles.“

Ihre Augen leuchten.

„Der Tod ist nicht das Ende des Bewusstseins. Es ist die Explosion des Bewusstseins.“

Dann nimmt sie ihren letzten Atemzug. Barbara sitzt da. Tränen laufen über ihr Gesicht, aber sie spürt etwas. Eine Präsenz, eine Wärme, eine Weite, als hätte sich der Raum plötzlich ausgedehnt. Und in diesem Moment versteht sie, was ihre Mutter ihr ganzes Leben lang zu lehren versucht hatte. Der Tod ist nicht das Ende. Er ist die Befreiung. Die Explosion in das, was wir immer waren.

Aber die Geschichte endet nicht hier. Denn was Kübler-Ross entdeckte, ist nicht nur eine Theorie über den Tod. Es ist eine Anleitung für das Leben. Wenn du verstehst, dass der Tod die Befreiung des Bewusstseins ist, dann verstehst du auch: Du musst nicht warten. Du kannst die Wände jetzt schon niederreißen. Du kannst die Angst jetzt schon loslassen.

Du kannst jetzt schon erkennen, dass du nicht dieser kleine begrenzte Körper bist. Du bist das Bewusstsein selbst, unendlich, unsterblich, frei. Und das Leben, mit all seinem Schmerz, mit all seiner Freude, mit all seinen Herausforderungen, ist nur ein Spiel. Ein Spiel, das das Bewusstsein spielt, um sich selbst zu erfahren. Kübler-Ross hinterließ uns diese Botschaft:

„Habt keine Angst vor dem Tod, denn der Tod ist nur die Erinnerung daran, wer ihr wirklich seid. Aber habt doch keine Angst vor dem Leben, denn das Leben ist die Gelegenheit, diese Erinnerung schon jetzt zu haben. Meditiert, liebt, vergebt, lasst los. Und eines Tages, ob in diesem Leben oder im Moment des Todes, werdet ihr die Explosion erleben.“

„Und in diesem Moment werdet ihr wissen: Ich war nie klein, ich war nie begrenzt, ich war immer das Ganze.“

Du, der du diese Worte liest, bist nicht zufällig hier. Du bist hier, weil deine Seele dich vorbereitet auf die Explosion. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber sie kommt. Und wenn sie kommt, wirst du erkennen: Der Tod war nie das Ende. Er war immer der Anfang.

Die Frage ist nur: Bist du bereit, die Wände schon jetzt niederzureißen? Oder willst du warten, bis der Tod es für dich tut? Die Wahl liegt bei dir, aber die Explosion, die wartet auf dich, immer. Yeah.

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